Leinefelde-Worbis

Leinefelde-Worbis ist eine Mittelstadt im thüringischen Landkreis Eichsfeld. Sie entstand am 16. März 2004 aus der Zusammenlegung der bis dahin selbständigen Städte Leinefelde und Worbis mit den Gemeinden Breitenbach und Wintzingerode. Nach einem starken Bevölkerungsrückgang ab 1990 lebten Ende 2012 in der Stadt etwa 18. 500 Menschen. Leinefelde-Worbis ist sowohl nach Fläche als auch nach Einwohnerzahl die größte Gemeinde im Landkreis Eichsfeld und außerdem Mittelzentrum für den östlichen Teil des Kreises.Leinefelde-Worbis wurde am 16. März 2004 durch die Vereinigung der Städte Leinefelde und Worbis und den Gemeinden Breitenbach und Wintzingerode neu gebildet. Am 6. Juli 2018 wurde Hundeshagen eingemeindet, am 1. Januar 2019 Kallmerode.


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