Hermsdorf (Thüringen)

Hermsdorf ist eine Kleinstadt in Ostthüringen und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Hermsdorf im Saale-Holzland-Kreis. Am 7. Oktober 1969 wurden Hermsdorf die Stadtrechte verliehen, es wurden beschränkt Gedenkmünzen an die Stadtbevölkerung verteilt. Hermsdorf liegt in der Mitte (je ca. 20–25 km entfernt) zwischen den beiden ostthüringischen Großstädten Jena und Gera und etwa 55 km südwestlich von Leipzig. Hermsdorf ist Zentrum des Thüringer Holzlandes. Seinen Bekanntheitsgrad verdankt es u. a. dem Hermsdorfer Kreuz. Hier kreuzen sich die Autobahnen Frankfurt am Main –Dresden (A 4) und Berlin–München (A 9).Hermsdorf wurde 1256 erstmals urkundlich erwähnt. Der Holzreichtum und die verkehrsgünstige Lage begünstigten die Entwicklung des Ortes. Hermsdorf gehörte zum wettinischen Kreisamt Eisenberg, welches aufgrund mehrerer Teilungen im Lauf seines Bestehens unter der Hoheit verschiedener Ernestinischer Herzogtümer stand. 1826 kam der Ort mit dem Südteil des Kreisamts Eisenberg und der Stadt Eisenberg vom Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg zum Herzogtum Sachsen-Altenburg. Hermsdorf war dabei Teil des Westkreises des Herzogtums an, der vom Landesteil um die Residenzstadt Altenburg räumlich getrennt war. Ab 1920 gehörte er zum Freistaat Thüringen.


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