Gebesee

Gebesee ist eine Landstadt im Landkreis Sömmerda in Thüringen. Gebesee ist Mitglied und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Gera-Aue. Die Stadt liegt im fruchtbaren Thüringer Becken, etwa 17 Kilometer nördlich von Erfurt. Nördlich von Gebesee mündet die Gera, die am Ostrand der Stadt entlang fließt, in die Unstrut. Gebesee liegt an der Bundesstraße 4. Nahe Gebesee verläuft die Bahnstrecke Erfurt–Nordhausen.Bereits um 731 soll der Missionar Bonifatius Gebesee besucht und auf dem nahe gelegenen Klausberg eine Kapelle errichtet haben. Zu Beginn des 9. Jahrhunderts wurde Gebesee in einem Verzeichnis der Güter des von Erzbischof Lullus von Mainz gegründeten Klosters Hersfeld als Gebise erwähnt. Im Jahr 1073 fand auf der Tretenburg ein Landtag statt, bei dem sich Sachsen und Thüringen zu einer Allianz gegen Heinrich IV. verbündeten. Die Tretenburg wurde auf Befehl des römisch-deutschen Königs Rudolf I. im Jahr 1290 zerstört. Am 24. Juni 1375 wurde das Schloss Bärenstein von Herzog Otto von Braunschweig belagert. Diese konnte durch Landgraf Balthasar von Thüringen beendet werden. Während der Belagerung wurde die Bonifatiuskirche in Brand gesteckt, in den folgenden Jahren aber wiederaufgebaut.


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