Gröditz

Gröditz ist eine Kleinstadt im Landkreis Meißen in Sachsen in der Röderaue zwischen Riesa und Elsterwerda. Gröditz liegt auf einer rund 100 Meter hoch gelegenen Tiefebene, die von der Großen Röder durchflossen wird. Die Stadt liegt auf der sächsischen Seite der heutigen sächsisch-brandenburgischen und der früheren sächsisch-preußischen Grenze. Durch Gröditz führt der Elsterwerda-Grödel-Floßkanal (Floßgraben), der für die Versorgung des Dresden-Meißner Elbtals mit Holz aus dem Schradenwald angelegt wurde und später zu einer standortfördernden Verbindung der eisenverarbeitenden Werke Riesa, Gröditz und Lauchhammer wurde. 1947 wurde die Schifffahrt eingestellt.Gröditz wurde urkundlich erstmals im Jahre 1363 erwähnt, bestand aber wohl mindestens seit dem späten 12. Jahrhundert und war slawisch besiedelt. Die Röderaue selbst, in welcher sich Gröditz befindet, ist seit dem 1. Jahrhundert besiedelt. Der Ortsname leitet sich – wie bei Gröditz in der Oberlausitz – vom sorbischen Wort grod für „Burg“ ab.


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