Kelbra (Kyffhäuser)

Kelbra ist eine Landstadt in der Verbandsgemeinde Goldene Aue im Landkreis Mansfeld-Südharz, Sachsen-Anhalt, Deutschland. Kelbra liegt rechts der Helme, am Nordhang des Kyffhäusergebirges in der Goldenen Aue. Die Bundesstraße 85 beginnt im Nachbarort Berga und führt durch Kelbra nach Passau. In Berga befindet sich auch der Bahnhof Berga-Kelbra. Durch die Nähe zur Talsperre Kelbra und zum Kyffhäuser ist die Stadt eine Art Touristenzentrum, leidet aber auch unter dem starken Ausflugsverkehr, da der vor allem für Motorradfahrer sehr attraktive Kyffhäuseranstieg hier beginnt. In der Nähe liegt die Barbarossahöhle und das Bauernkriegspanorama in Bad Frankenhausen. Kelbra ist ein guter Ausgangsort für Ausflüge in den Harz.Kelbra wurde 1093 erstmals urkundlich erwähnt als Chelvera. Es gehörte zum frühen Besitz der Grafen von Beichlingen. Das Stadtrecht wurde Kelbra 1351 verliehen. Im 11. Jahrhundert gelangten Teile des Helmerieds an das Erzbistum Mainz und an das Kloster Fulda. Das Kloster Walkenried erwarb um 1144 das Gebiet um Görsbach. Später meliorierten die Mönche mit den angesiedelten Flamen das Land zwischen Görsbach und Kelbra und weiter. Sie waren erfahren und brachten aus ihrer Heimat Geld, Vieh und Nutzpflanzen mit. Trotz der Entwässerung gab es immer wieder Wasserprobleme. So war die Goldene Aue ein einziger See am 8. und 9. Februar 1946. Das Wasser stand von Heringen bis nach Ritteburg und in das Thyratal. Die vergangenen Hochwasserstände sind in dem südlichen Widerlager der Mühltalgrabenbrücke in Kelbra eingemeißelt worden. Der höchste Wasserstand war 1881 und 1946 mit über 4 Metern.


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