Espelkamp

Espelkamp wurde 1229 erstmals urkundlich erwähnt und wuchs in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts auf den Resten einer ehemaligen Heeresmunitionsanstalt zunächst als Lager für Kriegsflüchtlinge, später als moderne Plansiedlung für Vertriebene und Immigranten zur Stadt heran.Das Stadtgebiet liegt rund 15 km nördlich des Wiehengebirges und vollständig in der Norddeutschen Tiefebene. Das Gebiet ist daher weitgehend eben; markante Berge gibt es nicht. Der nur knapp seine Umgebung überragende Hügel in Fabbenstedt ist mit knapp 70 Metern der höchste Punkt der Stadt. Ansonsten liegt das Stadtgebiet durchschnittlich auf einer Höhe von rund 45 Metern, einzelne Gebiete im Nordwesten der Stadt an der Großen Aue auch nur noch knapp über 40 Meter. Espelkamp liegt weiterhin im Altmoränengebiet Rahden-Diepenauer Geest – einer naturräumlichen Untereinheit der Dümmer-Geestniederung.


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